Millionenbetrug mit gefälschten Identitäten

Millionenbetrug mit gefälschten Identitäten
09 Mai 2017

Wie jetzt bekannt wurde, sind Google und Facebook Opfer eines groß angelegten Rechnungsbetrugs geworden. Ausgestattet mit einer gefälschten Identität ist es einem Kriminellen gelungen, einen dreistelligen Millionenbetrag zu erbeuten.

Die Rede ist den Ermittlungen zufolge von 100 Millionen US Dollar. Die Vorgehensweise war dabei immer dieselbe: Als Absender fungierten real existierende Unternehmen – mit dem „Schönheitsfehler“, dass die Betrüger dieselbe Absenderadresse nutzen konnten.
Fälle wie dieser sind nicht neu: In Österreich traf es im vergangenen Jahr ein Unternehmen, das einer gemailten Zahlungsanweisung auf 50 Millionen Euro Folge leistete, ohne die Identität des Absender professionell zu verifizieren. Ergebnis: Das Geld war weg und der operative Verlust des Unternehmens steigerte sich entsprechend.


Leichtes Spiel für Betrüger

Unabhängig von ihrer Größe werden immer mehr Unternehmen Opfer von Cyber-Kriminellen, die mit falschen Identitäten operieren. Dabei wären Verbrechen wie diese mit der richtigen Technologie leicht zu vermeiden. XiTrust-Manager Andreas Koller: „Ist eine Rechnung oder eine E-Mail verschlüsselt und signiert, lässt sich der Absender zuverlässig zuordnen. Leider arbeitet ein Großteil der Unternehmen noch mit veralteten Standards in der digitalen Kommunikation – eine Steilvorlage für Cyber-Attacken in großem Stil!“


Sicherer elektronischer Rechnungsverkehr

XiTrust Secure Technologies bietet mit dem XiTrust Mailing System (XMS) die hochwertigste Lösung für sicheren Rechnungsverkehr via E-Mail. „XMS arbeitet mit qualifizierten, personenbezogenen Identitäten, ausgestellt von einem Trust Center“, erklärt Koller. „Unsere Lösung bietet zudem den Vorteil, dass der gesamte Prozess der Ausstellung automatisch in den Workflow der Unternehmen eingespielt wird. Die geschädigten Großunternehmen hätten sich leicht wappnen können, indem sie auf zertifizierte Absender bestanden hätten!“


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